Howard Chance packt aus: „Märchen & Mythen“ der Verbots-Fans

🚨 KRASS: Droht uns bald das AUS für legale Sexarbeit? Dieses Buch schlägt Alarm!
„10 Jahre ProstSchG – Prostitution in Deutschland auf dem Prüfstand: Kommt ein Sexkaufverbot?“ von Howard Chance
Liebe Intimcity.at Community,
stellt euch vor: Ein Griff zur Kasse – und plötzlich ist bezahlter Sex strafbar. Genau das diskutieren Politiker gerade wieder heiß. Während in Deutschland das Prostitutionsschutzgesetz 10 Jahre alt wird, wird das nordische Modell (Sexkaufverbot) immer lauter gefordert.
Was bedeutet das für uns in Österreich?
Weniger Kunden aus DE? Strengere Regeln auch bei uns? Mehr Stigma und Unsicherheit für Escorts und Anbieter:innen?
Howard Chance, Branchenkenner und langjähriger Berater der Rotlicht-Szene, zieht in seinem neuen Buch eine schonungslose Bilanz. Hier einige der stärksten Passagen direkt aus der offiziellen Ankündigung:

🚨 Was ist eigentlich das „Nordische Modell“? Einfach erklärt für die Intimcity Community
Liebe Leserinnen und Leser,
viele von euch haben in letzter Zeit von einem möglichen Sexkaufverbot gehört – vor allem im Zusammenhang mit dem neuen Buch von Howard Chance. Hier eine klare, praxisnahe Erklärung, was das Nordische Modell (auch Equality Model oder Schwedisches Modell) genau bedeutet.
So funktioniert es
- Freier werden bestraft (Sexkauf ist strafbar).
- Sexarbeiter:innen bleiben straffrei (der Verkauf selbst ist nicht verboten).
- Zusätzlich gibt es Ausstiegsprogramme, Aufklärung und soziale Unterstützung.
- Ziel: Die Nachfrage reduzieren → langfristig weniger Prostitution in der Gesellschaft.
Es wurde 1999 zuerst in Schweden eingeführt, später in Norwegen, Island, Frankreich, Irland, Kanada und anderen Ländern.
Was Befürworter sagen
- Straßenprostitution geht zurück (in Schweden teilweise um 50 %).
- Gesellschaftlicher Wandel: Sexkauf wird stärker als „nicht okay“ gesehen.
- Bessere Bekämpfung von Menschenhandel und Zuhälterei (laut einigen Studien).
- Schützt Frauen, indem es die Nachfrage bekämpft statt die Anbieter:innen.
Was Kritiker (und viele aus der Branche) sagen
- Mehr Gefahr im Alltag: Freier werden nervöser, Verhandlungen schneller und riskanter → höheres Gewalt-Risiko, weniger Kondom-Nutzung, schlechtere Client-Screening.
- Untergrund statt Sichtbarkeit: Die Arbeit verlagert sich ins Private und Internet → schlechtere Arbeitsbedingungen, Isolation.
- Weniger Einkommen: Preise sinken, weniger Kunden.
- Stigma bleibt: Schwierigkeiten bei Wohnungssuche, Banken, Ausstieg oder Gesundheitsversorgung.
- Viele Sexarbeiter:innen-Organisationen weltweit sehen das Modell als schädlich, weil es die Branche nicht sicherer, sondern unsicherer macht.
Fazit aus der Praxis: Das Nordische Modell macht Prostitution weniger sichtbar, reduziert sie aber nicht komplett. Für viele aktive Escorts und Anbieter:innen verschlechtert es die Situation spürbar, während es Aussteigewilligen helfen kann.
Warum das für uns in Österreich wichtig ist
Deutschland ist unser großer Nachbar. Wenn dort ein Sexkaufverbot kommt, könnten viele deutsche Kunden wegbleiben oder nach Österreich ausweichen – mit allen Konsequenzen für Preise, Nachfrage und mögliche politische Debatten auch bei uns.
Howard Chance kritisiert in seinem Buch genau diese „Märchen & Mythen“ der Verbotsbefürworter und setzt auf echte Branchenerfahrung statt Ideologie.
Meine persönliche Einschätzung als Herausgeber von Intimcity
In Wien gibt es derzeit rund 5.000 offiziell registrierte Prostituierte. Diese sind digital erfasst, steuerlich angemeldet und somit für Behörden absolut überschaubar. Dazu kommen schätzungsweise 2.000 illegale Sexarbeiter:innen, die sich über Plattformen und Social Media vermarkten.
Schon heute ist es für die Polizei praktisch unmöglich, diese Masse wirklich zu kontrollieren.
Stellt euch jetzt vor, man würde die Prostitution (oder den Sexkauf) komplett verbieten: Die Zahl der Illegalen würde sich nicht verdoppeln, sondern wahrscheinlich verdreifachen. Der Staat würde massive Steuereinnahmen von den offiziellen Betreibern und Anbieter:innen verlieren – und gleichzeitig hohe Kosten auf sich nehmen, um eine riesige Schattenwirtschaft zu bekämpfen.
Das Nordische Modell wäre aus meiner Sicht ein Schuss ins Knie. Es klingt moralisch sauber, schadet aber genau den Menschen, die es angeblich schützen soll – und dem blanken Staat gleich mit.
Howard Chances Buch liefert genau dazu fundierte Einblicke aus 10 Jahren Praxis und einen starken Fragenkatalog zur eigenen Meinungsbildung. Absolut lesenswert für alle, die in der Branche aktiv sind.
Jetzt vorbestellen (Auslieferung ab 18. Mai 2026):
→ Direkt im Howard-Chance-Shop
→ WhatsApp: 0176-77080604 | E-Mail: maxen2205@live.de
Was denkt ihr?
Wäre das Nordische Modell in Österreich eine gute Idee – oder genau das Gegenteil? Schreibt eure ehrliche Meinung in die Kommentare! 🔥
Bleibt safe, informiert und erfolgreich,

Autor
Hannes Obermoser