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In diesem Artikel vergleichen wir die bekanntesten internationalen Hotspots mit der Situation in Österreich. Wir zeigen aktuelle Preisschätzungen und geben wichtige Sicherheitstipps für alle, die auf Reisen sind oder sich einfach informieren möchten. Veröffentlicht am: 22. Mai 2026

Die weltweit bekanntesten Städte für Prostitution und Sextourismus (mit Durchschnittspreisen)

Nachtstadt mit beleuchtetem Kirchturm, historischen Gebäuden und einem großen, leuchtenden Riesenrad im Hintergrund.

Österreich zählt zu den Ländern mit einer gut regulierten Sexarbeit. Vor der Corona-Pandemie gab es Schätzungen von etwa 7.000 bis 8.000 Sexarbeiterinnen im Land. Nach der Pandemie sank die Zahl der den Behörden bekannten bzw. registrierten Sexarbeiterinnen auf rund 5.000 bis 6.000. Zusätzlich wird von etwa 2.000 bis 3.000 Personen ausgegangen, die illegal arbeiten (z. B. in privaten Wohnungen oder Hotels). Der Großteil konzentriert sich auf Wien, gefolgt von Städten wie Linz, Graz und Salzburg. Viele der arbeitenden Personen sind Migrantinnen.

Die Preise in Österreich liegen je nach Angebot und Setting meist zwischen 80 und 250 € für eine Stunde (Laufhäuser und Bordelle oft günstiger, hochwertiger Escort entsprechend teurer).

Wer auf Reisen ist oder einfach nur aus Interesse vergleichen möchte, hier die bekanntesten internationalen

Hotspots für Sextourismus:

Nächtliche Straßenszene in Bangkok mit beleuchteten Gebäuden, Menschenmenge und großem "Bangkok"-Schild im Vordergrund.

  1. 🇹🇭 Bangkok (Thailand)

Eine der weltweit bekanntesten Metropolen für internationalen Sextourismus. Besonders die Rotlichtviertel wie Nana Plaza oder Soi Cowboy ziehen jährlich Tausende Besucher an.

💰 Durchschnittspreis: 30 – 150 $

👥 Geschätzte Prostituierte in Thailand: 250.000 – 300.000

🇹🇭 Pattaya (Thailand)

Oft als eine der „Sexhauptstädte“ der Welt bezeichnet. Die Walking Street und die vielen Bars machen Pattaya extrem zugänglich.

💰 Durchschnittspreis: 25 – 120 $

👥 Geschätzte Prostituierte in Thailand: 250.000 – 300.000

🇵🇭 Manila (Philippinen)

Starke Szene in bestimmten Nachtvierteln und Touristengebieten. Besonders bei westlichen Touristen beliebt.

💰 Durchschnittspreis: 30 – 85 $

👥 Geschätzte Prostituierte auf den Philippinen: 400.000 – 500.000

🇯🇵 Tokyo (Japan)

Kabukicho und andere Viertel sind für die ausgeprägte Adult-Entertainment-Industrie bekannt (Hostessen, Soaplands etc.).

💰 Durchschnittspreis: 200 – 450 $

👥 Geschätzte Prostituierte in Japan: 150.000 – 300.000

🇳🇱 Amsterdam (Niederlande)

Berühmt für das regulierte Red Light District. Prostitution ist hier legal und transparent.

💰 Durchschnittspreis: 100 – 300 €

👥 Geschätzte Prostituierte in den Niederlanden: 20.000 – 30.000

🇩🇪 Berlin (Deutschland)

Nachtstadtansicht mit beleuchteten Hochhäusern, im Hintergrund der Fernsehturm Berlin.

Deutschland hat eine der größten Sexindustrien Europas. Berlin bietet alles von Laufhäusern bis zu exklusivem Escort.

💰 Durchschnittspreis: 80 – 250 €

👥 Geschätzte Prostituierte in Deutschland: 350.000 – 400.000

🇪🇸 Barcelona (Spanien)

Spanien zählt zu den Ländern mit sehr aktiver Szene, besonders in Barcelona mit vielen Clubs und Straßenaktivitäten.

💰 Durchschnittspreis: 80 – 250 €

👥 Geschätzte Prostituierte in Spanien: 300.000 – 350.000

🇧🇷 Rio de Janeiro (Brasilien)

Stark mit Tourismus und Nachtleben verbunden, vor allem während des Karnevals.

💰 Durchschnittspreis: 40 – 150 $

👥 Geschätzte Prostituierte in Brasilien: 500.000 – 1 Million

🇲🇽 Tijuana (Mexiko)

Grenzstadt zu den USA – bekannt für ihre lebendige und günstige Sexindustrie.

💰 Durchschnittspreis: 30 – 100 $

👥 Geschätzte Prostituierte in Mexiko: 250.000 – 500.000

🇺🇸 Las Vegas (USA)

Die Stadt der Sünde lebt von Escort-Services und Adult-Entertainment. Preise sind hier deutlich höher.

💰 Durchschnittspreis: 300 – 1.000 $

👥 Geschätzte Prostituierte in den USA: 1 – 2 Millionen

Fünf wichtige Tipps für sicheren Sextourismus

Schild mit goldenen Symbolen: Kondom, Kreuz, Schloss, Standort-Pin und Händedruck auf dunklem Hintergrund.

  1. Gesundheit geht vor
 Verwende immer Kondome (am besten mitgebrachte Markenware). Lass dich vor und nach der Reise auf STI testen. Viele beliebte Destinationen haben ein erhöhtes Risiko für HIV, Gonorrhö oder Syphilis. Nimm bei Bedarf PrEP oder PEP in Betracht und konsultiere einen Arzt.
  2. Rechtliche Situation prüfen
Informiere dich im Vorfeld genau über die Gesetze des Landes. Was in Thailand oder den Philippinen geduldet wird, kann in anderen Ländern streng bestraft werden. In manchen Orten ist nur Verkauf, nicht aber Kauf von Sex legal – oder umgekehrt.
  3. Persönliche Sicherheit
Gehe nie mit viel Bargeld oder Wertsachen mit. Trinke nicht übermäßig, damit du Entscheidungen klar treffen kannst. Nutze Apps wie Uber/Taxis statt unbekannter Transportmittel und teile deinen Aufenthaltsort mit einer Vertrauensperson.
  4. Klare Absprachen treffen
Bespreche Preis, Dauer und gewünschte Leistungen vorher klar und freundlich. Respektiere Grenzen und „No-Gos“. Ein respektvoller Umgang führt meist zu besseren Erlebnissen für beide Seiten.
  5. Lies aktuelle Bewertungen und vertraue deinem Bauchgefühl – bei Zweifeln lieber abbrechen.